Einer, der Kernbegriffe meiner Arbeit:
Entelechie
Gestern begegnete mir der Satz:
Das schwierigste ist, das zu werden, was Du bist!
Ein auf den ersten Blick etwas merkwürdiger Satz. Dann aber wird schnell klar, dass es hier wohl um das SEIN der Potentiale, der Möglichkeiten geht und um ihre Realisation.
Es geht um das, was wir an Anlagen mit auf die Erde bekommen haben -
unsere Aufgabe ist nun uns zu entfalten, zu entwickeln.
Wie aber geht das? Was steht dem entgegen? Wie können wir zu dem Menschen werden, der wir sind? Und vor allem: Weshalb ist das die schwierigste Aufgabe?
Ich fasse mich hier im Glossar kurz und werde unter Themenschwerpunkte mehr in die Tiefe gehen.
Das gute Gefühl etwas zu verwirklichen, etwas ins Licht zu bringen, sollte als Orientierung dienen.
Und schon in der Bibel rät uns Jesus unser Licht nicht unter den Scheffel zu stellen.
Weshalb gelingt es also so wenigen Menschen Ihr Leben zu leben? Sich zu entfalten? WIr werden mit all den Möglichkeiten geboren - und nehmen 90 Prozent davon mit ins Grab!
Die Antwort ist: Wir haben Angst!
- Angst zu versagen,
- Angst ausgelacht zu werden,
- Angst vor der Verantwortung
Wir fallen aus irgendeinem Grunde und bleiben liegen! Entelechie könnte auch übersetzt werden mit:
Sein Ziel in sich tragend - und verknüpft damit die Energie, es auch zu erreichen!
Weshalb also findet diese Begegnung mit sich selbst im Außen nicht viel leichter und spielerischer statt?
Die Antwort ist ganz einfach: es sind Traumen - Verletzungen, oft aus frühester Kindheit. Und diese Traumen wiederum lassen Ängste entstehen. Und diese Ängste wirken wie Konditionierungen. Unser Leben wird maskenhaft, es findet in oft fest verkrusteten Verhaltensmustern statt. Von Freiheit und Leichtigkeit ist dann oft nicht mehr viel zu spüren.
Wir überleben nur noch, anstatt zu leben zu erleben!
Und das genau hier abgeleitete, von mir entwickelte Entelechie-Training, sorgt dafür diese Strukturen und Ängste aufzulösen.
Am Ende steht wieder das Leben, wie es eigentlich gedacht war, nämlich eines, dass sich gleichsam wie von selbst entfaltet und das uns Stück für Stück zu uns zurück führt.